Hund am Arbeitsplatz

Tips und Tricks für ein gutes Miteinander im Büro

 

Der „Kollege“ Hund sorgt unter richtigen Voraussetzungen für ein angenehmes Arbeitsklima, was inzwischen auch zahlreiche Studien belegen. Doch nicht nur der Mensch genießt die Vorzüge des Vorrechtes, seinen Hund mit an den Arbeitsplatz zu nehmen. Auch der Hund profitiert davon: Im Gegensatz zu dem Artgenossen, der stundenlang allein in den heimischen vier Wänden ausharren muss, bis sein Mensch wieder zurück kommt, muss der Bürohund diese Trennung erst gar nicht erfahren. Für die Psyche des Tieres ist dies äußerst positiv.

 

Grundsätzlich sind Arbeitgeber nicht verpflichtet, Hunde am Arbeitsplatz zu erlauben. Wer seinen Hund mitnehmen möchte, sollte also vorher die Erlaubnis des Arbeitgebers – am besten schriftlich – einholen. Weiter ist es ratsam, sich bereits im Vorfeld mit den Kollegen abzusprechen, um Konflikte zu vermeiden. 

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Rat vom Fachmann holen!

 

Damit alles gut geht, sollte immer ein zertifizierter, sachverständiger Hundetrainer oder Verhaltensberater hinzugezogen werden um unter fachkundiger Anleitung die optimalen Voraussetzungen für den gemeinsamen Arbeitsplatz zu schaffen. In unserer Hundeschule bieten wir dazu den „vor Ort - Service“ an. Gemeinsam mit dem Hundetrainer wird der „Arbeitsplatz des Hundes“ begutachtet und die besonderen Bedürfnisse des Hundes erarbeitet. Der Trainer gibt Tipps zum Umgang und stellt gemeinsam mit allen Beteiligten klare Verhaltensregeln auf.

 

Sprechen Sie uns an, damit der „Kollege Hund“ auch tatsächlich eine Bereicherung für Ihre Bürogemeinschaft wird und sich alle wohlfühlen! Kontaktieren Sie uns ganz einfach per Mail oder über unser Kontaktformular. Wir sind gerne für Sie da!

 

Auf eine gute Zusammenarbeit!

Ihr Spürnasenteam

Informationsblatt zum Download (PDF)

Quellennachweise:  dogs.de, allianz.de, vier-pfoten.de, dgbrechtsschutz.de